von Ahri

Was ist eigentlich Fliegenfischen

November 16, 2012 in Anfänger von Ahri

….. der Name Fliegenfischen kommt von den Fliegen oder Insekten Imitationen mit denen man am Wasser angelt.

Fliegenfischen unterscheidet sich von den anderen Angelmethoden dadurch, dass hier nicht durch das Gewicht welches man an die Schnur tüddelt geworfen wird, hier wäre es ja nur ne kleine Fliege/Nymphe. Sondern wird hier beim Werfen das Gewicht der Schnur ausgenutzt, mit den richtigen Wurftechniken und den richtigen Angelruten, bekommt man die Fliege aus das Wasser.

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Zubehör

Oktober 16, 2012 in Anfänger von Ahri

…… oder wie bekomme ich die Taschen meiner Weste oder Chest Pack voll.

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Welches Fliegenmuster

Oktober 16, 2012 in Anfänger von Ahri

……. soll ich mir kaufen oder Binden. Das ist mit eine der "Künste" die man beim Fliegenfischen nach und nach erlernt. Das Wasser zu "lesen" und zu erkennen was für eine Nahrung nimmt der Zielfisch im Augenblick auf. Und wenn man dann Glück hat, ist das passende Muster gerade in der Fliegendose.

 

Hier nur ein paar Anmerkungen zu den 4 Hauptgruppen an Fliegenmustern.

 

  • Trockenfliegen
  • Nassfliegen
  • Nymphen
  • Streamer

Bei den Trockenfliege werden künstliche Fliegen benutzt, welche durch ihr verwendetes Material beim Binden, an der Wasseroberfläche schwimmen. Oft werden sie mit den verschiedensten Mittel behandelt damit sie schön lange schwimmen. Hiermit wird hauptsächlich auf die Fische gefischt welche aufsteigen und ihr Futter von der Wasseroberflächen aufnehmen.

Mit Nassfliegen angeln ist die älteste Variante des Fliegefischens. Die Nassfliege schwimmt im Oberflächenfilm des Wassers und soll ein totes, leicht untergangenes Insekt darstellen. Oft simuliert man das ganze mit einer normalen Trockenfliegen, wenn mn sie leicht unter Wasser zieht beim Einholen.

Die Nymphe benutz man um in die Tiefe zu gehen, sie sollen auch oft Larven imitieren oder Bachflohkrebse. Hier ist dann die Nymphe beim Binden beschwert worden damit sie untertaucht oder einige benutzen ein Bleichkorn auf dem Vorfach damit sie mit der Nymphe runterkommen. Bei dieser Angeltechnik ist es wieder interessant die Bisse zu bemerken, man sieht ja nichts, hier wird oft mit den verschiedensten Bissanzeigern auf der Schnur gearbeitet, oder mit einer zweiten Indikatorfliege.

Mit Steamern, welche oft kleine Futterfische, Mäuse oder ähnliches darstellen sollen, wird den Raubfischen nachgestellt. Und oft wird durch die Reizwirkung des Streamers ein Beissreflex aufgelöst. Hierbei wird auch mit kräftigen Ruten gefischt und dem Köder wird durch das Einstrippen Leben eingehaucht.

von Ahri

Welche Schnur

Oktober 16, 2012 in Anfänger von Ahri

…..  passt zur Rute. Auch hier heißt es wie bei vielen Sachen, ausprobieren testen. Vielleicht hat man ja mal auf einem Wurftreff oder einen Fliegenfischer-Stammtisch die Möglichkeit, von dem Kollegen seine Schnur auf der Rute zu testen. Dann sollte man es auch gleich ausnutzen und die Wiese zum testen unsicher machen.

Hier mal nur so ein paar Grundlegende Bezeichnungen für Fliegenschnüre:

Einmal werden die Schnüre durch spezielle Kürzel, entsprechend ihres Querschnittes und Gewichtsverteilung gekennzeichnet.

 

  •  L ….(Level, der Schnurquerschnitt bleibt über die gesamte Länge gleich)
  •  DT ….(Double Taper, beidseitig verjüngt)
  •  ST ….(Single Taper, einseitig verjüngt)
  •  WF ….(Weight Forward, auch Keulenschnur genannt, die Schnur wird nach vorne keulenförmig dicker)
  •  TT. ….(Triangle Taper, ähnlich der WF mit länger gezogenem Fronttaper)

Am meisten verbreitet bei uns sind die DT- und WF Schnüre. Eine DT Schnur läßt sich z.B. einmal von beiden Seiten benutzen wenn eine Seite stark verbraucht ist und sie sollen sich sanfter ablegen lassen auf dem Wasser. WF Schnüre lassen sich weiter und leichter werfen sagt man, was z.B. für Anfänger ganz interessant ist. Aber so wie ich schon oben geschrieben habe, einfach mal die Schnüre der Kollegen testen und seine Favoriten für die Rute rausfinden.

Auch sind die Schnüre dann noch betreffend ihres Schwimmverhaltens eingeteilt.

  • F….. floating, schwimmend
  • S….sinking, sinkend, hierbei werden dann aber auf noch die Sinkgeschwindigkeit gekennzeichnet
    Sinktip….. hier sinken nur die ersten Meter ein
    Intermediat…. sinkt nur bis in eine bestimmte Tiefe ab

Hierbei sind wieder die Schimmschnüre die Verbreitesteten, mit ihnen kann man aber auch tiefer fischen indem man das Vorfach dementsprechen anpasst. Dann werden die Schnüre noch nach ihren Gewichtsklassen eingeteilt, also so wie auf unseren Ruten auch die AFTMA-Klasse steht. Hier kann man so grob sagen, der Wert der auf der Rute steht sollte man als erstes als Schnurklasse versuchen.
 

von Ahri

Die richtige Rute

Oktober 16, 2012 in Anfänger von Ahri

….. das ist ein Thema über das man stundenlang diskutieren könnte. Wenn man hier zwei Fliegenfischer als Neuling fragt hat man bestimmt 2 verschiedene Meinungen. Aber was ist dann richtig.

Auch hier heist es dann wieder auszuprobieren, welche Rutenaktion liegt mir, wo will ich meistens fischen also welche Rutenklasse und was will ich überhaupt ausgeben für eine Rute. Wenn man einen vernünftigen Wurfkurs besucht hat man schon einmal die Möglichkeit gehabt ein paar Ruten zu testen und bei vielen Fliegenfischerfachgeschäften kann man die Ruten auch mal draußen Probewerfen. Das würde ich auch als kundenfreundlich bezeichnen und wäre ein Grund hier doch dann mein Geld zulassen.
 

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